Basierend auf der Wechselwirkung zwischen Rohöl und CO2 sowie CO2 und Lagerstättengestein wird der Mechanismus zur Steigerung der Förderquote durch CO2-Injektion in dichten Konglomeratlagerstätten des Huangma-Sees offenbart. Mithilfe eines Hochtemperatur-Hochdruck-Kernspinresonanzsystems wurde auf Porenskalen die Veränderung der Ölsättigung in Matritzenkernen während des CO2-Hochfluts überwacht, um die Machbarkeit der Fördersteigerung durch CO2-Hochflut zu untersuchen. Dreidimensionale physikalische Simulationsversuche mit Kernfraktur- und Verdrängungssystemen wurden durchgeführt, um die Auswirkung von Frakturen auf die CO2-Hochflut zur Steigerung der Förderquote zu erforschen. Die Experimente zeigten, dass CO2 sich effektiv im Rohöl löst, Energie im Reservoir ergänzt, die Viskosität des Öls senkt und die Benetzbarkeit des Reservoirs verbessert. In Matritzenkernen wird bei Erschöpfungsförderung hauptsächlich Öl aus großen Poren produziert, CO2-Hochflut kann mittlere und kleine Poren effektiv aktivieren. Nach Erschöpfungsförderung können drei Hochflutzyklen die Förderquote um etwa 23,1 % steigern, wobei der erste Zyklus den größten Beitrag mit 15,1 % liefert. Das Vorhandensein von Frakturen vergrößert die Kontaktfläche zwischen Öl und CO2, verringert den Öldurchflusswiderstand und erhöht letztendlich die Förderquote um 27,1 %. Die Ergebnisse zeigen auf Porenskalen die Machbarkeit von CO2-Hochflut zur Steigerung der Förderquote in dichten Konglomeratlagerstätten.
关键词
Steigerung der Förderquote;CO2-Hochflut;dichte Konglomerate;Frakturen;Kernspinresonanz;dreidimensionale physikalische Simulation