Die CO2-Injektion in Öllagerstätten kann nicht nur die Rohölförderrate erheblich steigern, sondern auch das Ziel der Treibhausgasreduzierung erreichen. Daher wird die CO2-Verdrängungstechnik immer breiter angewendet. Die meisten Öllagerstätten in unserem Land sind kontinentaler Ablagerung zuzuordnen und weisen eine starke Heterogenität auf, was zu ernsthaftem CO2-Durchbruch führt und die Wirksamkeit der CO2-Ölförderung verschlechtert. Mit einem inneren Schichtenheterogenitätsmodell wurden kontinuierliche Injektion, alternierende Wasser-Gas-Injektion, intermittierende Injektion und pulsierende CO2-Förderungssimulationsexperimente durchgeführt, um die Eigenschaften der CO2-Verdrängung in heterogenen Lagerstätten und den Einfluss der dynamischen Umgebung auf den CO2-Durchbruch zu untersuchen. Die Experimentergebnisse zeigen: Die alternierende Wasser-Gas-Injektion erzielt die beste Ölförderwirkung, gefolgt von der intermittierenden und kontinuierlichen Injektion, während die pulsierende Injektion die schlechteste Wirkung zeigt; die Phase ohne Gas und mit niedrigem Gas-Öl-Verhältnis weist den höchsten Fördergrad auf und ist die Hauptproduktionsphase; eine Verlängerung dieser beiden Phasen kann die Entwicklungswirksamkeit verbessern; durch Änderung der hydrodynamischen Bedingungen kann der CO2-Durchbruch wirksam unterdrückt werden, die alternierende Wasser-Gas-Injektion besitzt eine starke Fähigkeit zur Unterdrückung des Durchbruchs, während die Störungseffekte der pulsierenden Injektion den CO2-Durchbruch im Modell verstärken. Die oben genannten Ergebnisse zeigen, dass die alternierende Wasser-Gas-Injektion in heterogenen Lagerstätten die optimale CO2-Injektionsmethode ist.